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Vollnarkose beim Zahnarzt | © Torwai Seubsri/shutterstock.com

Vollnarkose – ohne Angst zum Zahnarzt

Dienstag, 11. Oktober 2016

Wann ist eine Vollnarkose beim Zahnarzt sinnvoll? Ein wenig Angst vorm Zahnarzt kennt fast jeder, insbesondere, wenn eine umfangreichere Behandlung ansteht. Die Zahnarztangst ist bei manchen Menschen jedoch so ausgeprägt, sodass sie im schlimmsten Fall den Besuch in der Praxis ganz meiden und dringend nötige Behandlungen nicht durchführen lassen. Damit es nicht soweit kommt, bieten wir in der Zahnarztpraxis Dres. Meissner in Forchheim, wenn es medizinisch notwendig ist und auf Wunsch von Angstpatienten, eine Behandlung unter Vollnarkose an.

Vollnarkose – wann und für wen ist sie geeignet?

Eine Narkose ist beim Zahnarzt keineswegs unüblich: Sehr umfangreiche Behandlungen, die längere Zeit in Anspruch nehmen, werden häufig unter Vollnarkose durchgeführt, ebenso oralchirurgische Eingriffe wie die Versorgung mit Zahnimplantaten oder der Knochenaufbau. Die Vollnarkose wird zusammen mit unserem erfahrenen Anästhesieteam durchgeführt. Sie sorgen für eine sichere und schonende Schmerzausschaltung. Es ist ein geplanter Eingriff und so können alle Vorbereitungen in Ruhe durchgeführt werden. Da Sie als Patienten dabei ohne Bewusstsein sind, ist auch jedes Schmerzempfinden ausgeschaltet. Nach dem Eingriff ist keine Erinnerung an die zahnmedizinische Behandlung vorhanden. Genau aus diesem Grund kann eine Vollnarkose auch für Menschen mit Behinderungen, Kindern oder Patienten mit ausgeprägter Angst vorm Zahnarzt sinnvoll sein: Sie müssen keine Schmerzen fürchten, sind während des Eingriffs völlig entspannt und können die Behandlung, da sie nicht bewusst wahrgenommen wird, auch nicht als traumatisch erleben. 

Bei kleinen Kindern mit umfangreichen Zerstörungen der Milchzähne, bei Kindern, die Angst und Schmerzen haben und deshalb behandlungsunwillig sind, ist eine Sanierung der gesamten Zähne in Vollnarkose eine gute Option.

In weiteren Behandlungsterminen können diese Kinder mit Hilfe der Zahnputzschule spielerisch und liebevoll an die Zahnpflege und die Situation bei einer möglichen Behandlung auf dem Zahnarztstuhl herangeführt werden.

Wie läuft die Narkose beim Zahnarzt ab?

Eine Vollnarkose wird grundsätzlich von einem eigens dafür ausgebildeten Facharzt für Anästhesie ausgeführt, der nur für die Betäubung zuständig ist, während wir uns auf Ihre Behandlung konzentrieren können. Natürlich findet vorher ein ausführliches Patientengespräch statt, in dessen Rahmen Sie all Ihre Fragen zum Thema Narkose in unserer Zahnarztpraxis stellen können. Der Anästhesist bleibt während der kompletten Behandlung an Ihrer Seite und überwacht ständig Ihre Vitalfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung und Blutdruck. Ein kleines Messgerät am Finger zeigt zudem den Sauerstoffgehalt des Blutes an. Nach Abschluss der Behandlung wird die Zufuhr des Narkosemittels langsam reduziert, sodass Sie kontrolliert aufwachen. Schmerzmittel erhalten Sie hingegen auch weiterhin, solange es medizinisch nötig ist. So müssen Sie auch nach der Behandlung keine Angst vor Schmerzen haben.

Sie möchten gern mehr über die Behandlung unter Vollnarkose wissen? Wir sind gern für Sie da und beantworten Ihre Fragen: Sprechen Sie uns in der Zahnarztpraxis Dres. Meissner in Forchheim an! 

Foto-Quelle: © Torwai Seubsri/shutterstock.com