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Einheilzeit für Zahnimplantate | Quelle: shutterstock_Alex Mit

Einheilzeit bei Zahnimplantaten - für eine dauerhafte Stabilität

Freitag, 08. April 2016

Nach einem Zahnverlust möchten Betroffene die entstandene Lücke natürlich schnellstmöglich wieder schließen. Auch wenn im Zusammenhang mit Implantaten oft über die Möglichkeit der sofortigen Belastung gesprochen wird, sollte auf eine angemessene Einheilzeit geachtet werden, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Die Einheilung der Zahnimplantate im Kiefer sehen wir in der Zahnarztpraxis Dres. Meissner in Forchheim als einen entscheidenden Faktor für die nachhaltige Belastbarkeit des Zahnersatzes an.

Warum die vollständige Einheilung der Zahnimplantate so wichtig ist

Ein Zahnimplantat ist fest im Kieferknochen verankert und erfüllt alle Funktionen, die auch eine natürliche Zahnwurzel übernimmt. Nach dem Einsetzen des Zahnimplantats erledigt der Körper den nächsten Schritt ganz von selbst: Bei der sogenannten Osseointegration bildet sich aus Kieferknochen und Implantat eine strukturelle und funktionelle Einheit. Um neues Gewebe um das Implantat herum zu bilden, benötigt der Körper allerdings eine gewisse Zeit. Voraussetzung für ein optimales Ergebnis ist deshalb nicht nur eine kompetente und erfolgreiche Behandlung in unserer Praxis, sondern auch eine angemessene Einheilzeit. Ansonsten kann im schlimmsten Fall der Verlust des Zahnimplantats drohen.

Was die Einheilzeit eines Zahnimplantats bringt

Die Oberfläche moderner Implantate ermöglicht einen optimalen Kontakt zwischen Zahnimplantat und Knochen. Dadurch fällt die Einheilzeit viel kürzer aus, als das bei früheren Zahnimplantat-Behandlungen der Fall war. Die optimale Dauer der Implantatheilung hängt individuell von mehreren Faktoren ab:

  • Art, Anzahl und Lage der eingesetzten Implantate
  • Ergebnisse der medizinischen Untersuchungen: Was ergeben Röntgenbilder und Festigkeitstests zur Ermittlung der Knochenbeschaffenheit und Stabilität des Zahnimplantats im Knochen?
  • Dicke und Dichte des Knochens im Kiefer: Ist im Vorfeld ein Knochenaufbau notwendig, um das Implantat sicher verankern zu können?
  • Geschlossene oder offene Einheilung im Zahnfleisch: Wird das Zahnfleisch über der Implantat-Schraube vernäht und damit vor äußeren Einflüssen geschützt? Oder wird eine sichtbare Verschlussschraube (Zahnfleisch-/ Gingivaformer) auf das Zahnimplantat gesetzt?

Vereinbaren Sie einen Termin unter der Telefonnummer 09191-97591-0: In unserer Zahnarztpraxis Dres. Meissner in Forchheim beraten wir Sie gerne über die Versorgung mit Zahnimplantaten und die für Sie optimale Einheilzeit!

 

Bildquelle: © Alex Mit/shutterstock.com